Menschen

AD
Anaela Dörre
Ensemblemitglied
Anaela Dörre (*1989 in Nürnberg) arbeitete als freie Schauspielerin in Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Von 2016- 2018 war sie Ensemblemitglied der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg und ist Mitbegründerin des Hildesheimer Theaterkollektivs ‚fulminant&Töchter‘ (2017). An der Theaterarbeit ist ihr wichtig sich mit aktuellen, gesellschaftsrelevanten Themen, sowohl auf einer intellektuellen als auch auf einer sinnlich-körperlichen Ebene zu befassen und dabei aktiv am Schaffensprozess beteiligt zu sein. Seit der Spielzeit 18/19 ist sie Ensemblemitglied des ITZ.
MH
Mario Högemann
Ensemblemitglied
Mario Högemann (*1989 in Nürnberg) ist in der Nähe von Braunschweig aufgewachsen. Arbeiten führten ihn an das Theater Bonn, Theater Marabu Bonn, Theater im Bauturm Köln, Volkstheater Wien, Theater Regensburg und die studiobühneköln. Er war Teil der Tanzcompagnie "bodytalk", performte für ANALOGTHEATER (Kölner Theaterpreis 2016), für SIGNA im Rahmen der Wiener Festwochen (Nestroy-Spezialpreis 2016) und ist Mitbegründer des Kollektivs neverendingstory. Gutes Theater ist für Mario Högemann wie ein guter Popsong. Seit der Spielzeit 18/19 ist er Ensemblemitglied des ITZ.
KN2
Nina Karimy
Ensemblemitglied
Nina Karimy (*1987 im kurdischen Iran) ist in Boroujerd und Frankfurt aufgewachsen. Arbeiten führten sie ans Kölner Theater im Bauturm, das Theater Görlitz, das Sorbische Nationaltheater Bautzen. Sie spielte auf dem Yiddish Summer Festival Weimar, am Theater Bonn, Freies Werkstatt Theater Köln, Theater Willy Praml Frankfurt, Pumpenhaus Münster, Theater Dortmund und Theater Oberhausen. Außerdem zeigte sie u.a. auf der documenta 2017 ihre selbst entwickelten Performances. Nina Karimy war Teil der Tanzcompagnie "bodytalk" (nominiert für Kölner Tanztheaterpreis mit “Fleshmob mit Toten“). Außerdem war sie 2016 für den Kölner Nachwuchspreis puck nominiert. Ihr ist wichtig durch die Arbeit am Theater sich selbst und dem Publikum Möglichkeiten der Selbstkritik, des Träumens, des Lachens und vor allem Empowerment und Verbundenheit zu ermöglichen. Seit der Spielzeit 18/19 ist sie Ensemblemitglied des ITZ.
TR
Thea Rinderli
Ensemblemitglied
Thea Rinderli (*1987) geboren in der Nähe von Zürich, bekam die britische Staatsbürgerschaft mit in die Wiege gelegt. Ihre ersten ekstatischen Momente auf der Bühne erlebte sie im Zirkuszelt, mit dem sie dann ein Jahr lang durch die Schweiz und Luxemburg tingelte. Arbeiten führten Sie u.a. mit SIGNA ans Nationaltheater in Mannheim, ans Theater Trier, mit ihrem eigenen Kollektiv ROAR zur Ruhrtriennale und ans Schlachthaus Theater in Bern. Sie freut sich ihrer Spiellust und dem Anspruch an kollektives politisches zeitgenössisches Theater freien Lauf zu geben und das Publikum zum Glühen zu bringen! Seit der Spielzeit 18/19 ist sie Ensemblemitglied des ITZ.
CW
Christopher Wittkopp
Ensemblemitglied
Christopher Gerhard Wittkopp (*1990 in Ludwigsburg) entschied sich - angetrieben von dem Gedanken ein Leben lang zu spielen, zu singen, zu tanzen, zu forschen und zu entdecken - sein Leben dem Theater zu widmen. Er arbeitete freiberuflich als Schauspieler, Theaterpädagoge und Moderator auf Bühnen von Fulda bis Cuxhaven. Angekommen in Tübingen freut er sich auf spannende Begegnungen und prägende Erlebnisse. Seit der Spielzeit 18/19 ist er Ensemblemitglied des ITZ.
DR
Dieter Ripberger
Intendant
Dieter Ripberger (*1987) arbeitete u.a. als Referent des Intendanten am Theater Konstanz, als Betriebsdirektor am Theater Lindau, als Mitarbeiter Marketing&Devlopment am Thalia Theater Hamburg und als Referent für Kulturpolitik im Deutschen Bundestag. Er möchte, dass das Theater für möglichst viele Menschen ein relevanter Ort ist.
Beteiligt an:
(paRa'di:s)
PR
Peer Ripberger
Intendant
Peer Ripberger (*1987) arbeitete als Regisseur und Autor u.a. an Theatern in Augsburg, Trier, Flensburg, Göttingen und Eggenfelden. Zuletzt arbeitete er als Mitglied der Künstlerischen Leitung in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg. Er möchte, dass Theater politisch ist und - inhaltlich wie ästhetisch - klare Kante zeigt.
Thomas
Thomas Mulot
Technik
Karsten
Karsten Sandow
Technik
Makrina
Makrina Sinekoglou
Schneiderei
Ursel
Ursel Weikert
KBB/Regieassistenz
Anna Bauer
Komposition
Anna Bauer ist Komponistin, Sängerin und Musikerin. 2013 wird das Debütalbum „Breaking the Silence“ bei Warner/Ferryhouse veröffentlicht. Seit 2012 komponiert, singt und spielt Anna Klavier für diverse Theaterproduktionen, unter anderem DonGiovanni - Letzte Party, Die Dreigroschenoper, Orpheus, Secondhand-Zeit (am Thalia Theater), Molly Sweeney (Ruhrfestspiele Recklinghausen) und Alice (Schauspielhaus Zürich). Es zieht Anna immer mehr nach London, wo sie ihre Arbeit als Songwriterin fortführt und verstärkt Filmmusiken schreibt. Ihre Arbeiten werden unter anderem auf dem Sheffield Doc Fest, London Short Film Festival, Rhode Island International Film Festival und dem Chicago International Film Festival gezeigt. Weitere Film und TV-Musiken entstehen für die BBC, die BAFTA, Channel4, BBC Denmark sowie für UNHCR.
Beteiligt an:
(paRa'di:s)
Katarina Eckold
Videogestaltung
Katarina Eckold, geboren in Berlin-West, studierte Theaterwissenschaft/ Kulturelle Kommunikation an der Humboldt-Universität in Berlin. Nach diversen Regie-Assistenzen folgten eigene Inszenierungen mit der freien Theatergruppe wirsindnichtdiecd. 2008 absolvierte sie eine Weiterbildung in Sound- und Videodesign und studierte anschließend Szenische Künste an der Universität Hildesheim. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Videokünstlerin und ist Mitglied im Theaterkollektiv Markus&Markus, das 2017 mit dem George-Tabori-Preis ausgezeichnet wurde.
Raissa Kankelfitz
Ausstattung
Raissa Kankelfitz (*1986 in Jalta (Krim)), absolvierte ihre Ausbildung zur Bühnenmalerin am Landestheater Eisenach/Wilhelm-Ostwald-Schule Berlin und das Studium zur Bühnen- und Kostümbildnerin an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Eigene Arbeiten entstanden u.a. anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der HfBK Dresden – „Anatomie Zerlegen“; an der Bayerischen Theaterakademie August Everding – „Philoktet“ (Regie: Sapir Heller) und am Staatsschauspiel Dresden – „Eine Woche im Oktober - 25 Jahre friedliche Revolution“ (Kurator: Arved Schultze). 2015 bis 2017 war Raissa Kankelfitz als Ausstattungsassistentin am Maxim Gorki Theater Berlin beschäftigt. Seit 2018 arbeitet sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin.
Dennis Dieter Kopp
Dramaturgie
Dennis Dieter Kopp (*1986) arbeitet seit 2012 als freier Beleuchter, Performer und Dramaturg u.a. an den Münchner Kammerspielen sowie für die freien Theater- und Performance-Kollektive HAUPTAKTION, Thermoboy FK, christians//schwenk, Henrike Iglesias, Markus&Markus und Hermann Simons. Außerdem ist er als Solo-Performer und Mitglied von cobragianni.cobra verantwortlich für Let Me Be the Object of Your Desire (Hildesheim 2012) und EIN BISSCHEN MEHR MUSS MAN SCHON SEHEN oder: Wie ich mich in einen Schmetterling verwandelte (Flensburg 2017). Seine künstlerische Praxis befasst sich vornehmlich mit Fragen kritischer Männlichkeitsforschung auf der Suche nach queeren, feministischen und intersektionalen Perspektiven.
Beteiligt an:
COW*BOYS*
Christopher Kriese
Performance
Mitglied von "Neue Dringlichkeit" - Das 2010 in Zürich gegründete paradoxe Kollektiv Neue Dringlichkeit arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“. In wechselnden Konstellationen erarbeitet es lokal und international Performances, Workshops, Ausstellungen, Kurzfilme und Interventionen. Arbeiten von Neue Dringlichkeit wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Körber Studio Junge Regie, beim Heidelberger Stückemarkt, am Fast Forward Festival, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt. Weitere Infos unter https://nd-blog.org
Anton Rose
Kurator
Lisa Schröter
Performance
Mitglied von "Neue Dringlichkeit" - Das 2010 in Zürich gegründete paradoxe Kollektiv Neue Dringlichkeit arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“. In wechselnden Konstellationen erarbeitet es lokal und international Performances, Workshops, Ausstellungen, Kurzfilme und Interventionen. Arbeiten von Neue Dringlichkeit wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Körber Studio Junge Regie, beim Heidelberger Stückemarkt, am Fast Forward Festival, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt. Weitere Infos unter https://nd-blog.org
Gregor Schuster
Regie
Gregor Schuster (*1989) arbeitet an Schnittstellen zwischen Theater, Film und Performance. In Berlin arbeitete er zwei Jahre als Regieassistent für Hans Werner Krösinger bei dessen Dokumentartheaterproduktionen am HAU. Eigenen Regie-Arbeite waren u. a. auf Kampnagel (Katapult Kapitulation), im Malersaal des Hamburger Schauspielhauses (Penthesilea), im St. Pauli Theater (Bla Bla Land) oder beim Kaltstart Festival (Vladimir Pussy) zu sehen. Er arbeitet zudem immer wieder als Kurator z.B. für das Habitat-Festival oder den Club Südpol. Mit seinem queeren Performance Kollektiv 'Cointreau On Ice' steht er regelmäßig selbst auf Bühnen wie z.B auf dem MS Dockville Festival oder dem Fusion Festival.
Marie Simons
Regie
Marie Simons forscht und arbeitet in Theorie und Praxis zum Thema Körperinszenierungen in der Massen- oder Unterhaltungskultur und deren Manifestationen in Sport, Pop und Performance. Beispielhaft für ihre theatrale Arbeit war Ihr letztes Projekt: „BUT HEROES OFTEN FAIL“ (2016/17). Die Performance zeigte die Dekonstruktion des tragischen (männlichen) Helden — ein Mashup zwischen den Heldenfiguren der griechischen Tragödie und den US-amerikanischen Pop-Heroen des Professional Wrestling.
Beteiligt an:
COW*BOYS*
Nele Solf
Performance
Mitglied von "Neue Dringlichkeit" - Das 2010 in Zürich gegründete paradoxe Kollektiv Neue Dringlichkeit arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“. In wechselnden Konstellationen erarbeitet es lokal und international Performances, Workshops, Ausstellungen, Kurzfilme und Interventionen. Arbeiten von Neue Dringlichkeit wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Körber Studio Junge Regie, beim Heidelberger Stückemarkt, am Fast Forward Festival, bei der Architekturbiennale Venedig, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt. Weitere Infos unter https://nd-blog.org
Maike Tödter
Dramaturgie
Maike Tödter (*1985) gründet 2012 zusammen mit Kaja Jakstat das Büro für Kulturkonzepte Zwei Eulen in Hamburg. Seither ist sie von dort aus als Dramaturgin und Produktionsleiterin für diverse Künstler*innen, Freie Gruppen und Projekte tätig, vornehmlich in Hamburg, Niedersachsen und Berlin. Als Theatermacherin arbeitet sie v.a. an den Themen Geschlechterbilder, Feminismus und Bürokratie(n).
Johanna Louise Witt
Regie
Johanna Louise Witt (*1991) arbeitete nach Hospitanzen bei Jan Bosse und Leander Haußmann von 2014 bis 2017 als feste Regieassistentin am Thalia Theater in Hamburg. Hier arbeitet sie u.a. mit Antú Romero Nunes, Luk Perceval, Ersan Mondtag, Kornel Mundruczó und dem estnischen Regieduo Tiit Ojasoo und Ene-Liis Semper zusammen. Parallel entwickelt sie ihre Arbeit als Regisseurin und zeichnet für die Einrichtung diverser Lesungen, sowie eigener Inszenierungen am Thalia verantwortlich. Mit Thomas Niehaus und Paul Schröder entwickelt sie das Stück "Wenn die Rolle singt oder der vollkommene Angler", mit dem sie 2017 zu „Radikal Jung“ eingeladen und mit dem Publikums- und dem Kritikerpreis ausgezeichnet wird. Zu Beginn der Spielzeit 2017/2018 inszenierte sie „Secondhand-Zeit“ von Swetlana Alexijewitsch im Thalia Theater in der Gaußstraße.
Beteiligt an:
(paRa'di:s)
Ben Ziegler
Regieassistenz
Ben Ziegler (*1997) studiert Szenische Künste an der Universität Hildesheim. Neben eigenen Projekten und Assistenzen, absolvierte er 2018 beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel ein Praktikum.