mehr mensch als meermensch

Nächste Aufführung: Fr, 19.04.2024, 20 Uhr
 

Im Taumel des Zorns EPISODE 2

Nächste Aufführung: Sa, 20.04.2024, 18 Uhr
 

Im Taumel des Zorns EPISODE 3

Nächste Aufführung: Sa, 20.04.2024, 20:30 Uhr
 

du hast es so gewollt - Franz Schubert reimagined

Nächste Aufführung: Sa, 27.04.2024, 20 Uhr
 

Im Taumel des Zorns EPISODE 6

Nächste Aufführung: Sa, 04.05.2024, 20 Uhr
 

Im Taumel des Zorns EPISODE 5

Nächste Aufführung: Do, 09.05.2024, 20 Uhr
 

Im Taumel des Zorns EPISODE 1

Nächste Aufführung: Sa, 18.05.2024, 18 Uhr
 

Blaue Stunde

Nächste Aufführung: Do, 23.05.2024, 17 Uhr
 

Im Taumel des Zorns EPISODE 4

Nächste Aufführung: Sa, 25.05.2024, 20 Uhr
 

Im Taumel des Zorns EPISODE 7

Nächste Aufführung: Sa, 08.06.2024, 20 Uhr
Vorstellungsausfall von Im Taumel des Zorns EPISODE 2 & EPISODE3 am 20.6.

Die Vorstellungen von "Im Taumel des Zorns - Episode 2"  und "Im Taumel des Zorns - Episode 3" am 20. April entfallen leider krankheitsbedingt.

Ihre gekauften oder reservierten Karten buchen wir gerne auf eine unser nächsten Vorstellungen um. Dazu nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf. Die nächste und zugleich allerletzte Möglichkeit "Im Taumel des Zorns - Episode 2" zu erleben, haben Sie am 18. Mai. "Im Taumel des Zorns - Episode 3" können Sie das nächste Mal - und auch zum letzten Mal - am 24.5. erleben.

Tipp: Falls keiner der beiden Termine für Sie passen sollte, ist ein Einstieg auch gut mit den Episode 4 oder Episode 5 von Im Taumel des Zorns  möglich. Im Taumel des Zorns ist so konzipiert, dass sie in jede Episode einsteigen oder auch nur eine einzelne Episode anschauen können. Vor jeder Episode gibt es eine Einführung und ein "Was bisher geschah".

Aktuelle Vorstellungstermine finden Sie hier. Danke für ihr Verständnis.

Im Meer sind alle Schatten bunt
Ankuendigungsinterview meermensch2
Manchmal möchte man sich für das Menschsein schämen, wenn man sich die aktuelle Weltlage anschaut. So geht es auch der Hauptfigur in Peer Mia Ripbergers neuem Stück „mehr mensch als meermensch“, das am 13. April am ITZ Premiere feiert. Jel Woschni, ab September festes Ensemblemitglied am ITZ, kommt für das Stück schon jetzt als Gast nach Tübingen.
 
Dramaturgin Corinna Huber sprach mit Ripberger (PMR) und Woschni (JW) über den Wunsch nach Weltflucht, die Herausforderung fünf verschiedene Figuren darzustellen und das Ankommen in Tübingen.
 
sITZung - Die Faszination des Bösen - Über Ethik in Serien
Mueller Uta Sitzung 2 3

Serien gelingt es, uns als Zuschauer*innen in den Bann zu ziehen, auch wenn die erzählten Geschichten oftmals Gewalt, Brutalität und Unglück darstellen. Über viele Staffeln und Folgen hinweg begleiten wir Figuren, die unsympathische Züge besitzen, kriminell sind oder unmoralisch handeln. Was fasziniert uns daran?

Uta Müller geht den Verlockungen des Bösen auf den Grund und schlägt dabei einen Bogen von der Antike bis in die Gegenwart. Denn die Faszination für menschliche Abgründe findet sich schon in antiken Theatern, auf mittelalterlichen Marktplätzen und bei Schauprozessen der jüngeren Zeit. Anhand konkreter Beispiele aus (TV-)Serien nähern wir uns aus Publikumsperspektive diesem Phänomen.

Hier gehts zur Veranstaltung.

Mittwoch, 17. April
20 Uhr im Löwen (Kornhausstr. 5)
Eintritt frei

Das sagt die Presse
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Das sagt die Presse über EPISODE 5:

„Seraina Löschau spielt Merit Tiefenbrunn mit dem Funkeln der irrsinnigen Bosheit auf ganz und gar beängstigende Weise […] beherrscht mit einer geradezu dämonischen Präsenz das Geschehen.[…]Autorin Hannah Zufall setzt auf harte Kontraste, lässt Witz auf schiere Brutalität prallen, schrieb die bislang auf das Extremste zugespitzte, grellste Episode der Reihe. […]»Verbrechen und Versprechen« ist krude, dynamisch, voll von bösem Witz, ein Schlag in die Magengrube.

Thomas Morawitzky - Reutlinger General-Anzeiger


„Die Psycho-Intro-Spektion der Hannah Zufall ihre(n) Figur(en) unterzieht, ist wesentlich differenzierter, aber auch tiefer und härter als das bisher der Fall war. […] Genauso schräg wie die poppig überdrehten beiden Folgen davor. Eine Dramödie, in der auch die komischen Elemente ungeheuer sind.“

Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt


„Die Figur bekommt nun eine ganz eigene, natürlich auch wieder überraschende Kontur […] Seraina Löschau spielt diese fast jekyll-hyde-haft auch mal bis ins Vulgäre gewandelte Merit mit voller Intensität und furiosem Tempo.“

Martin Bernklau

Lange genug geschwiegen!
Neues Projekt 4

Über Kindheitserinnerungen vom Bauernhof und die Herausforderung, den Tatsachen ins Auge zu sehen, spricht Dramaturgin Marleen Wengorz im Interview zu "Im Taumel des Zorns - Episode 5" mit Hausregisseurin Magdalena Schönfeld und Autorin Hannah Zufall.

HIER geht's zum Interview

 

"OMG Schubert sind Kult"
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"Die Wahl der Stücke wie auch deren stilistisch unkonventionelle Interpretation zeugten vom tiefen Verständnis der beiden vielseitigen Musiker [...]. Justus Wilcken als kernig deklamierender Bariton mit metallischer Stimmfärbung und erkennbarem Potenzial für das dramatische Fach. Für biedermeierliche Betulichkeit, unter der Schubert-Interpretationen mitunter leiden müssen, war kein Raum."
Jörg Riedlbauer, Reutlinger Generalanzeiger

"Schubert im Techno-Club [...] grandios rückhaltlos und klangkreativ musiziert.[...] OMG Schubert sind Kult und zwei geniale Vollblutmusiker."
Achim Stricker, Schwäbisches Tagblatt

"Was die beiden studierten Musiker und MultiInstrumentalisten [...] mit dem musikalischen Material machen, das ist Performance und Verfremdung, Collage, Neukomposition und Variation, Umdeutung und Happening, Ekstase, Traum und Alptraum, maßvoll verstörend für betuliche Schubert-Liebhaber. Aber es ist auch Hommage – spürbar, anrührend, ergreifend."
Martin Bernklau, Cul-Tu-Re
Ohne Schubert würde es uns nicht geben!
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Im Interview mit den Ausnahmemusikern Justus Wilcken und Konstantin Dupelius spricht Dramaturgin Marleen Wengorz über die Tübingen-Premiere von "du hast es so gewollt - Franz Schubert reimagined", über die Ursprünge von OMG Schubert und einen Befreiungsschlag durch den zeitgenössischen Zugriff auf 100 Schubert-Lieder.

"Uns erwartet ein musikalischer Sog hinein in die Schönheit und auch Abgründe Schubert’scher Lieder in neuem Sound und visualisiert."
Konstantin Dupelius

HIER gehts zum Interview

"Die bislang beste Folge"
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Das sagt die Presse über EPISODE 4:

„Die Story ist nur noch das Pflichtnetz, das [...] zum Trampolin wird für Sprünge, Skizzen heutigen Bewusstseins, für Charakterzeichnungen, Kreationen von Stimmungen, Pointen, kurz: Für die Kür hochfliegender Theaterszenen. [...] In dieser vierten, der bislang besten Folge des Krimis, sind sie auffallend jetzt und da in unserer Zeit, befreit, beflügelt mit sichtlich Spaß im Ensemble. [...]
Cyril Hilfiker funkelt in seinen Rollen.
[...] Die Folge IV verdient das Prädikat: Klasse.“
Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt

„Außerordentlich ist die Leistung der Schauspieler: Cyril Hilfiker in gleich mehreren Rollen, Lauretta van de Merwe, die die Cecilia so überaus feinfühlig durchleuchtet - und Seraina Löschau, die ihre Merit Tiefenbrunn einen Wandel von der grauen Apothekenmaus zu einer Psychopathin vollziehen lässt.“
Thomas Morawitzky, Reutlinger Generalanzeiger

"Das sind Schlaglichter auf Lebensentwürfe und Beziehungs-Varianten – übrigens diesmal besonders spannend beleuchtet von Clemens Mergners Licht- und Tontechnik. Ganz neue Perspektiven, nachdem bis jetzt das Gangster-Trio die Musik spielte."
Martin Bernklau, CulTuRe

WENN PFLANZEN SPRECHEN UND MASKEN FALLEN
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Die Staffelmitte ist erreicht: Die vierte Episode der Fortsetzungsgeschichte „Im Taumel des Zorns“ feiert am 17. Februar 2024 Premiere am ITZ.

Anaïs Clerc hat den Text zur Episode 4 mit dem Titel „Loyalitäten und Bedecktsamer“ verfasst. Sie ist aktuell Hausautorin am Theater Bern und wurde 2023 mit dem Osnabrücker Dramatiker*innenpreis ausgezeichnet. Regie führt Isabella Sedlak, die mit „Im Taumel des Zorns“ zum ersten Mal am ITZ inszeniert. Dramaturgin Corinna Huber sprach mit den beiden über fallende Masken, sprechende Pflanzen und das Aushandeln von Schuld und Verantwortung.

HIER gehts zum Interview

150. SITZUNG: Verhandlungsgegenstand Mensch
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Die aktuelle Berichterstattung über Hamas-Geiseln rückt schmerzlich ins Bewusstsein, wie schnell ein Mensch zum Verhandlungsgegenstand wird. Geiselnahme und Entführung sind keine neuzeitlichen Phänomene, sondern existieren seit Jahrzehnten als globale Herausforderungen. Jede*r Betroffene* verkörpert dabei ein individuelles Einzelschicksal.

Dr. Ursula Gasch beleuchtet in Ihrem Vortrag nicht nur vereinzelte, zufällig motivierte Geiselnahmen, sondern auch die bestehende Entführungsindustrie, die verschiedene Aspekte von Geiselnahmen einschließlich der Rollen von Verhandlern und Ermittlern.

Hier gehts zur Veranstaltung.

Ein sehenswertes Ergebnis
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Das sagt die Presse über "Im Taumel des Zorns - Episode 3"

„Auf die Bühne kommt eine Tragödie durchwirkt mit Komik, und mit ihr der darstellerisch bislang gelungenste Teil der Reihe. […] Eva Lucia Grieser spielt Holle auf eine kaum vergessliche eindringliche Weise – der Wortwitz des Stückes steigert diese Wirkung noch: Jeden kann es treffen, jeder kann gemeint sein.“
Thomas Morawitzky, Reutlinger Genrealanzeiger

"Ein jugendliches, überaus verspieltes, aber ziemlich versiertes Ausprobieren wechselhafter Schreib- beziehungsweise Sprechtechniken. [...] Das Ergebnis ist sehenswert.
Man kann übrigens auch ohne Teil I und II reinspringen. Funktioniert. Macht Laune."
Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt

sITZung zu True Crime mit Annika Thiem
Thiem Annika Foto

In der kommenden sITZung spricht Annika Thiem über Faszination uns systemkritische Elemente des True Crime Genres.

Annika Thiem hat Amerikanistik in Tübingen und San Francisco studiert und kürzlich ihre Dissertationsarbeit über epistemische Gewalt und Ungerechtigkeit in Geistergeschichten amerikanischer Frauen des 19. Bis 21. Jahrhunderts zur Begutachtung eingereicht. Zudem hat sie im Bereich „Law and Literature“ geforscht und publiziert, im Speziellen zu der Darstellung von epistemischer Ungerechtigkeit in Ava DuVernays When They See Us. 

Mittwoch, 10. Januar
20 Uhr im Löwen (Kornhausstr. 5)
Eintritt frei

Interview: Alles war perfekt geplant
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Im Interview mit Dramaturgin Corinna Huber sprechen Autorin Leonie Lorena Wyss und Regisseurin Magdalena Schönfeld über das Schreiben und Inszenieren der Figur der krebskranken Holle, den Einbruch der Realität in die Geschichte um eine Geiselnahme und worüber Sich das Publikum  in "Im Taumel des Zorns - Episode 3" freuen kann.

Silvestervorstellung "Die Kinder der Zeit" ausverkauft & noch Karten für "Im Taumel des Zorns"

Die Vorstellung "Die Kinder der Zeit" am 31.12. ist restlos ausverkauft. Gerne setzen wir Sie auf die Warteliste. Weitere Vostelltungstermine finden Sie hier.

Für die Vorstellung "Im Taumel des Zorns - Episode 1" am 31.12. um 18 Uhr gibt es noch letzte Karten. Es lohnt sich schnell zu sein!

Unser Silvesterprogramm
Neues Projekt 3

Starten Sie Ihren Silvesterabend mit Nervenkitzel!

Am 31. Dezember zeigen wiir bereits um 18 Uhr "Im Taumel des Zorns - Episode 1" (Einführung 17:30 Uhr).

Verweilen Sie nach der Vorstellung (Dauer 75 Minuten) noch an unser Theaterbar oder ziehen Sie weiter ins Tübinger Nachtleben.

Das alte Jahr verabschieden wir um 21 Uhr im Gewölbe des Zimmertheaters passend mit "Die Kinder der Zeit" (Einführung 20:30 Uhr). (Die Vorstellung ist restlos ausverkauft. Spontane können jedoch ihr Glück an der Abendkasse versuchen)

Die Deutsche Bühne schreibt:

„'Die Kinder der Zeit' ist ein Gleichnis, das zum Leben erwacht, heiter und berührend, dank eines Ensembles, das es versteht, den Zeiten ein jeweils sehr menschliches Gesicht zu geben." 

Kommen Sie im Anschluss an die Vorstellung mit den Künstler*innen ins Gespräch. Um Mitternacht stoßen wir schließlich gemeinsam auf der Neckarterrasse an und begrüßen die neue Zeit 2024!

Wenn die Zeit an ihr Ende kommt
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Peer Mia Ripberger entwirft in DIE KINDER DER ZEIT eine Allegorie auf die Zeit, in der sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Geschwister begegnen. Ein fantasievolles Setting, das spielerisch unseren individuellen wie gesellschaftlichen Umgang mit dem Phänomen der Zeit ergründet.

Im Interview mit Dramaturgin Corinna Huber sprechen Regisseur Peer Mia Ripberger, Ausstatterin Nicola Gördes und Musiker Konstantin Dupelius darüber, welche Zeiterzählungen sich in der Familienkonstellation, im Bühnenbild und in der Bühnenmusik verstecken.

"Im Haus, in dem die Geschwister zusammenkommen, ist mit dem Tod des Vaters die Zeit abgelaufen. Also haben wir als Team zwei Tonnen Sand auf die Bühne im Gewölbe geschaufelt: Die Bühne wird der gefüllte untere Teil einer Sanduhr."

Hier gehts zum Interview mit dem Produktionsteam!

Sinnvoll schenken!
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Verschenken Sie Theatermomente mit den ITZ - Geschenkgutscheinen und Abos

Für Spätzünder*innen bis 5 Minuten vor der Bescherung Geschenkgutscheine zum Selberdrucken oder mit mehr Vorplanung per Post oder zu unseren Öffnungszeiten im Vorverkauf Mi-Sa 16-18.30 Uhr.

5er Premierenabo +2
Für Quereinsteiger*innen: Fünf Premieren von IM TAUMEL DES ZORNS und Episode 1&2 zum Wunschtermin. Feierlicher Premierensekt inklusive.
Premierentermine: 6.1. / 12.2. / 23.3. / 4.5. / 8.6. 2024

7er Episodenabo
Für Fans: Alle Episoden sehen - zum Wunschtermin & komplett flexibel.
Nicht bei Premieren einsetzbar.

11er Spielzeitabo
Für freaks&friends: Alle Episoden und Wiederaufnahmen sehen - zum Wunschtermin & komplett flexibel. Oder, der Clou: Gleich als Gruppe kommen. Das Abo ist nicht personengebunden.
Nicht bei Premieren einsetzbar.
Tipp: Unser 11er Spielzeitabo eignet sich auch für Gruppen. Geburtstage, Anlässe mit Kolleg*innen etc. bei uns im Theater - mit exklusivem Apéro in unserer Theaterbar nur für Ihre Gruppe vor Vorstellungsbeginn. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot: tickets@zimmertheater-tuebingen.de

Gerne beraten wir zu unseren Kassenöffnungszeiten im Foyer am Mi-Sa 16-18.30 Uhr persönlich und telefonisch!
07071 / 9273-33
65 JAHRE ZIMMERTHEATER
theater breit
Am 6.12.1958 erweckten die Gründerväter mit dem damals blutjungen Stück "Blick zurück im Zorn" des Dramatikers John Osborne das Zimmertheater in der Bursagasse zum Leben. Seitdem ist das Haus über Generationen hinweg einem zeitgenössischen Profil verpflichtet.
Ein Grund zum feiern!
GOOD COP, BAD COP: WER VERTRAUT DER POLIZEI IN KRISENZEITEN?
frederik koehler

In unserer sITZung am 6. Dezember gibt Soziologe und Kriminologe Frederik Kohler einen Einblick in die Forschung der Stiftungsprofessur für Kriminalprävention und Risikomanagement an der Universität Tübingen und diskutieren die Notwendigkeit und Grenzen des gesellschaftlichen Vertrauens in die Polizei in Krisenzeiten.

Während der Corona-Pandemie griff die Polizei ungewohnt stark in das tägliche Leben ein. Die Bereitschaft der Bürger*innen war gefragt, sich an neue und ständig ändernde Regelungen zu halten und mit der Polizei zu kooperieren. Doch wie entsteht Vertrauen zur Polizei und lässt es sich gezielt herstellen? Welche Rolle spielen Erfahrungen mit der polizeilichen Praxis und die mediale Berichterstattung über die polizeiliche Arbeit? 

Frederik Kohler hat in Hamburg Soziologie und Kriminologie studiert. Anschließend arbeitete er als Bildungsreferent beim Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein in Kiel. Seit Anfang des Jahres ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Stiftungsprofessur für Kriminalprävention und Risikomanagement an der Universität Tübingen. Dort forscht er im Rahmen des BMBF-Verbundprojekts „Legitimation des Notfalls - Legitimationswandel im Notfall (LegiNot)“ zum Vertrauen in die Polizei in Krisenzeiten.

Spannend bleibt es auf jeden Fall!
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Das sagt die Presse zur Premiere von "Im Taumel des Zorns - Episode 2"

"Wie geht es weiter mit 'Im Taumel des Zorns', dem bislang ungemein geglückten Experiment des Tübinger Zimmertheaters? [...] Mit Situationskomik, absurden Dialogen, zugespitzter Gruppendynamik und schwelender Spannung scheint wiederum ein Hauch Quentin Tarantino auf der Bühne zu liegen. Cyril Hilfiker ringt fabelhaft hysterisch mit dem grünen Schnurtelefon."
(Thomas Morawitzky, Reutlinger Generalanzeiger)

"Regisseurin Magz Barrawasser hält die Perspektive flexibel, das Publikum hat Einsicht, aber auch Draufsicht, es kann sehen, was alles gleichzeitig geschieht, auch wenn es nur kleine Interaktionen sind, Blicke oder Gesten. [...] Dem Ensemble gelingt es, in dieser Situation maximaler Gereiztheit glaubwürdige Charaktere zu formen, die in kurzer Zeit viel von sich erzählen, ohne dass sie wirklich etwas von sich erzählen [...] Und spannend bleibt es auf jeden Fall."
(Moritz Siebert, Schwäbisches Tagblatt)

Ein Apothekenfest beginnt - Interview mit dem Team
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Im Interview zur langersehnten Episode 2 von "Im Taumel des Zorns" spricht Dramaturgin Marleen Wengorz mit Autor Caspar-Maria Russo und Regisseurin Magz Barrawasser über die Herausforderung, die Geschichte aus der Perspektive einer anderen Figur weiterzuentwickeln sowie über Figurenpsychologie: "Wer was wo mit wem und warum? Wir geben zwar nicht auf alles eine Antwort, aber wir bieten jede Menge Stoff zum Mutmaßen und Verdächtigen."

HIER GEHT'S ZUM INTERVIEW

Wenn das Ende naht, ist alles erlaubt
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Ab 2. November nehmen sich OMG Schubert wieder in "REQUIEM" der Gattung des Requiem an, brechen sie auf, collagieren und suchen nach der musikalischen Erlösung in der Endlichkeit. Ein Gebet, das fragt, hofft, singt und schreit – ein kathartischer Bruch mit der Ausweglosigkeit.

"Wilcken und Dupelius sind hervorragende Musiker, die die Gattung des Requiems nach Belieben durch musikalische Genre deklinieren. Beeindruckend, wie sie Elektrosound mit klassischem Repertoire und Stil verbinden - und alles immer wieder die kraftvolle Opernstimme Wilckens dominiert."
Moritz Siebert, Schwäbisches Tagblatt

Hier geht es zum Interview mit dem Produktionsteam.
Foto: Alexander Gonschior

EIN GLÄNZENDER ABEND
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Das sagt die Presse über "Nicht mein Feuer"

"Der Abend glänzt mit Ernst und Komik, Slapstick und Tragik. [...] Die rund 90 Minuten sind quirlig unterhaltsam und durchaus lustig, dann auch wieder ernst, alles getragen von einem furios aufspielenden, auch toll singenden und Gitarre spielenden Weckherlin."
(Armin Knauer, Reutlinger Generalanzeiger)

"„Nicht mein Feuer“ ist ein sehenswertes Klimakrisen-Stück, das ohne erhobenen Zeigefinger, mit minimaler Handlung - und mit einem einzigen Schauspieler auskommt. Und der glänzt in seiner Rolle."
(Moritz Siebert, Schwäbisches Tagblatt)

„Spielerisch leicht bewegt sich der Performer Morris Weckherlin zwischen seinen Figuren. […][Er] schreit, malträtiert seine Gitarre, schleimt sich mit zugekniffenen Augen in die Scheinwelt der Yuppie-Society hinein. Immer wieder knallt er an Grenzen. So verführt er das Publikum dazu, sich der Realität zu stellen.“ 
(Elisabeth Maier, Theater der Zeit)

Das Interview mit Magdalena Schönfeld lesen Sie hier.
Foto: Alexander Gonschior

Einbruch mit ungeahnten Folgen - Interview mit dem Team
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Im garantiert spoilerfreien Interview mit Dramaturgin Corinna Huber geben Bühnenbildner Valentin Baumeister, Kostümbildnerin Nicola Gördes und Regisseur Peer Mia Ripberger tiefere Einblicke in die Geschichte von EPISODE 1. Sie sprechen über Herausforderungen und worauf sich das Publikum freuen kann: Über aufmüpfige Gefangene, eine Runde mau-mau-Kartenspiel und Quietscheentchen. "Es wird auf jeden Fall lustiger, als man bei der Handlung zunächst erwartet."

HIER GEHT'S ZUM INTERVIEW

Fahr die Klauen ein, Süßer.
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"Es wäre alles anders gekommen, wenn ich meine Finger bei mir behalten und den Schlüssel dort gelassen hätte, wo er hingehörte."

 

Der Prolog von Peer Mia Ripberger erzählt die Vorgeschichte der fünf Protagoinist*innen von "Im Taumel des Zorns" und ihres schicksalhaften Einbruchs in eine Krankenhauspotheke.

Basierend hierauf machen sieben Teams ausgezeichneter Dramatiker*innen und angesagter Regisseur*innen jede Episode zu einem aufregenden Theaterbesuch - „Was bisher geschah“ und „Cliffhanger“ zu Beginn und am Ende jeder Aufführung inklusive.

 

HIER REINLESEN!

Das ITZ-Team
Teamfoto copyright Marco Knaab
ITZ BACK! - Jetzt Tickets sichern
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Wir sind zurück und die neue Spielzeit wird spannend wie nie zuvor!

In einem einzigartigen Vorhaben erzählen wir in 7 Uraufführungen von einem drohenden Medizinskandal und holen gleichzeitig gefeierte Produktionen der letzten Saison für Sie wieder ins Programm.

Los geht es im Oktober mit der ersten Episode von 7: "Im Taumel des Zorns - Episode 1".

Sichern Sie sich noch jetzt einen Rabatt mit unserem neuen 7er Premierenabo. So verpassen Sie keine Episode und haben den nächsten Cliffhanger schon im Kalender!

An unserer Vorverkaufskasse begrüßen wir Sie Mittwochs bis Freitags von 16:00 bis 18:30 Uhr.

In diesen Kassenzeiten beraten wir auch gerne telefonisch unter 07071 9273-33 und nehmen Ihre Kartenwünsche auf.

Außerhalb unserer Öffnungszeiten können Karten jederzeit online erworben und via print@home ausgedruckt werden. Reservierungen nehmen wir zudem unter tickets@zimmertheater-tuebingen.de entgegen.

 

Alle Termine geben wir künftig monatlich bekannt.

 

Bis zur ersten Premiere am 07. Oktober können Sie die letzten Züge des Sommers auf der schönsten Terrasse Tübingens mit Blick auf den Neckar genießen. Unser Theatercafé hat Mittwochs bis Freitags von 16:00 bis 18:30 Uhr geöffnet. 

Spielzeit 23/24
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Das Team des Zimmertheaters hat die Spielzeit 23/24 vorgestellt. Das ITZ nimmt es nicht nur mit Netflix auf, sondern auch mit der Pharmaindustrie.

Ein Novum: alle 7 Uraufführungen erzählen eine zusammenhängende Geschichte. Dazu wurde das who is who der zeitgenössischen Dramatik zusammengetrommelt.

Hier gehts zum Spielzeitheft. 

Episoden- und Premierenabos gibts hier

 

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